Impotenz durch Medikamente

Es fängt schon bei der reisserischen Überschrift an und so geht auch der ganze Artikel weiter. Angeblich seien 35% der Männer, die Medikamente einnehmen mit Erektionsproblemen behaftet. Sicher mag das auf den einen oder anderen Blutdrucksenker zutreffen, insbesondere bei den älteren Betablockern. Dass aber die Zahl derer, die tatsächlich Probleme haben so groß ist halte ich für „Stimmungsmache“ der Pharmaindustrie. Schließlich soll es ja Firmen geben, die Potenzmittel verkaufen. Und die haben durch eine Meldung wie „Diese Medikamente machen impotent“ natürlich eine Chance ihre Mittelchen an den Mann zu bringen.

Cui bono? Sicher nicht immer dem Patienten!

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